Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

11 Tipps

1. Durch die moderne Technik kann fast jede Wirklichkeit konstruiert und fast jeder Eindruck künstlich erzeugt werden. Überlegen Sie daher bei wichtigen Informationen immer: Welche Sicherheit haben Sie, dass die Bilder und Ereignisdarstellungen nicht künstlich manipuliert wurden?

2. Überlegen Sie bei wichtigeren Informationen: warum kommt diese Information gerade jetzt auf? Wem oder was könnte sie kurz-, mittel- oder langfristig nutzen?

3. Warum wird die Information gerade jetzt gebracht?

4. Informationen können allein durch ihre Auswahl, Einbettung und Arrangement eine bestimmte Botschaft vermitteln.

5. Lösen Sie sich vom Schein der Präsentation und bleiben Sie kritisch.

6. Nachrichten werden so präsentiert, dass ihre Glaubwürdigkeit in den Augen den Medien, die sie verbreiten, so groß wie möglich wird.

7. Je seriöser Arrangement und Wirkung der Präsentation der Information, desto anfälliger sind Sie dafür, sie zu glauben.

8. Gerade Regierungs- und amtliche Stellen versuchen vom offiziellen Bonus ihrer Glaubwürdigkeit zu profitieren, dabei lügen und manipulieren sie aufgrund ihrer Interessenlage nicht selten am meisten, ganz besonders in Kriegs- und Krisenzeiten.

9. Mit Dementis (Verneinungen) bringen Politiker ein Thema ins Spiel.

10. Hinter Verneinungen (Dementis) stecken oft eine und manchmal sogar die Wahrheit.

11. Das Gedächtnis der Informations-Verbraucher ist meist sehr kurz und die Information selbst sehr schnelllebig.

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