Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 30. März 2017

Ein multimillionenschweres Wirtschaftsimperium getarnt als Volkspartei

Die SPD mit eigenem Verlagswesen und Beteiligungen an über 10.000 Firmen, sowie Schwarzgeldkonten in Hongkong und in der Schweiz, gehört, wie unter Bismarck - enteignet, damit sie wieder Bodenhaftung bekommt.

Die Wählerschaft der SPD wählt wahrlich keine Partei, die für soziale Gerechtigkeit eintritt, denn sie wählt ein multimillionenschweres Wirtschaftsimperium, und genau so verhält sie sich auch.
Ich plädiere generell für eine Enteignung aller Parteien. Jede Partei auch Splitter-Parteien bekommen einen Betrag X um Werbung für sich und ihre Ideen zu machen. Das wäre der richtige Schritt in die demokratische Gleichberechtigung - von dem immer so viel gefaselt wird.

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"Die SPD ist über die DDVG, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, die zu 100% der SPD gehört, an einer Vielzahl von Radioprogrammen und Fernsehsendern beteiligt. Wir haben uns einmal den Spaß gemacht, alle Beteiligungen an Unternehmen, die Zeitungen verlegen, Bücher drucken, Radio-, Fernsehprogramme oder sonstige Medieninhalte produzieren, bei der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich zusammenzusuchen und in eine PDF-Daten zu stecken. Wer will, kann die 412 (in Worten: Vierhundertzwölf!) Seiten SPD-Beteiligungen mit durchschnittliche 25 Einträgen pro Seite (macht 10.300 Beteiligungen) herunterladen und danach suchen, ob seine lokalen Medien schon der SPD gehören oder noch nicht." Quelle: https://sciencefiles.files.wordpress.com/2016/04/spd-beteiligungen.pdf 

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