Grilleau

Grilleau
Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 23. März 2017

Peter Sutherland – Diesen Namen sollte man kennen




Peter Sutherland – Diesen Namen sollte man kennen, denn er steht, wie kaum ein anderer, für die weltweite Umgestaltung der Wirtschaft (Globalisierung) durch eine kleine Finanzelite und ihre New World Order Agenda

Er war u.a. Chairman bei BP (googelt mal Deep Water Horizon + Sutherland + BP), Chairman Goldman Sachs, Wettbewerbsbeauftragter der Europäischen Kommission, Berater der Güterverwaltung des Heiligen Stuhls und ist zur Zeit UN-Sonderbeauftragter für Migration.
Hilfreiche Fragen zum eigenen forschen (googeln):

Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der Ölindustrie und den weltweiten Flüchtlingsbewegungen?

Was hat ein Goldman Sachs Chairman in Funktion des Wettbewerbsbeauftragten der EU zu suchen?
Was ist der `European Round Table of Industrialists´ und welchen Einfluss hat er auf die Entscheidungen in der EU?

Wie wird man vom `Goldman Sachs Chairman´ zum UN-Sonderbeauftragten für Migration?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der UN-Agenda 21 und den weltweiten Migrationsbewegungen?

Bei Euren Nachforschungen werdet Ihr sicherlich noch auf weitere Merkwürdigkeiten stossen, die sich aber zunehmend zu einem Gesamtbild verdichten.

„In der Politik geschieht geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Hier ein paar einführende Links:
Peter Sutherland
https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Sutherland

One Man Connects the Dots Between the Gulf Oil Spill, UN Gun Confiscation and Mass Relocation of Americans
http://www.thecommonsenseshow.com/2015/04/13/one-man-is-behind-the-gulf-oil-explosion-gun-confiscation-and-mass-relocation-of-americans/

Stock Market Manipulations Exposed
http://www.rense.com/general92/horo.htm

SECRETARY-GENERAL APPOINTS PETER SUTHERLAND AS SPECIAL REPRESENTATIVE FOR MIGRATION
http://www.un.org/press/en/2006/sga976.doc.htm

Peter Sutherland, Sondergesandter des Generalsekretärs der Uno für internationale Migration

Ehemaliger irischer Europäischer Kommissar für Wettbewerb, dann Generaldirektor der Welthandelsorganisation (1993-95); ehemaliger BP-Vorsitzender (1997-2009), Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs International (1995-2015); ehemaliger Administrator der Bilderberg-Gruppe, Vorsitzender der europäischen Sektion der Trilateralen Kommission und Vizepräsident des European Round Table of Industrialists.

Wenn Sutherland keine Gelegenheit auslässt, um die moralische Verpflichtung zur Hilfestellung für Flüchtlinge zu unterstreichen – als traditioneller Katholik ist er Berater der IESE Business School von Opus Dei und seit 2006 Berater der Güterverwaltung des Heiligen Stuhls – so ist er vor allem ein Weihrauchträger für internationale Migrationen. Anlässlich einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses am 21. Juni 2012 erklärte er, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben müsse, in einem Land seiner Wahl zu studieren und zu arbeiten, was unvereinbar sei mit der restriktiven Politik der Migrationsbeschränkung, und dass die Migration entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum” sei, gleichgültig was die Bürger des Aufnahmelandes davon hielten. Als Konsequenz, so schloss er, müsse die EU die Homogenität ihrer Nationen untergraben.
http://www.voltairenet.org/article191574.html#nb1

EU Facts - Who is Who in the “Brussels EU”: The “founding fathers” of the “Brussels EU”
http://www.eu-facts.org/en/whoiswho/foundingfathers.html

Wie der European Round Table of Industrials (ERT) die EU-Kommission fest im Griff hat, eher eine EU-Institution ist als ein Club und warum die EU wirklich gegründet wurde.

https://netzfrauen.org/2014/11/08/skandale-in-der-eu-wer-steuert-die-europaeische-union-wirklich/

Der UN-Sonderbeauftragte für Migration, Peter Sutherland, hat die EU aufgefordert, „ihr Bestes zu tun“, die „Homogenität“ der Mitgliedsstaaten zu „untergraben“.

Peter Sutherland erklärte vor Mitgliedern des britischen Oberhauses, der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller würden.
(…)

Dies sagte er im Zuge einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses, der Fragen der globalen Migration untersucht.
Peter Sutherland, der zugleich Non-Executive Chairman von Goldman Sachs International und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Ölkonzerns BP ist, leitet das Globale Forum über Migration und Entwicklung, in dem Vertreter von 160 Nationen Ideen zu politischen Konzepten austauschen.
Mehr: http://korrektheiten.com/2012/06/23/peter-sutherland-un-migration-ethnische-homogenitaet-multikulturell/

***
Kanada und George Soros: Blaupause für Europa
https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/08/kanada-und-george-soros-blaupause-fuer-europa/#more-17007

Es gibt diskrete Vernetzungen von einflussreichen Personen, über die in den Medien hartnäckig geschwiegen wird. Wenn z. B. bei einer sicherheitspolitischen Konferenz von Bündnis90/Die Grünen ein gewisser John Ikenberry als Starredner präsentiert wird, so erfährt das Publikum, hier handele es sich um einen Professor von der US-amerikanischen Elite-Uni Princeton. Geflissentlich verschwiegen wird Ikenberrys Mitarbeit im Council on Foreign Relations und der Trilateral Commission. Ohne Frage: Ikenberry ist ein vehementer Kritiker des Irak-Krieges. Seine Sorge: die Machtansprüche der USA auf Zentralasien könnten durch den handwerklichen Pfusch der Bush-Regierung gefährdet werden.

In Rundfunk und Fernsehen treten immer wieder die "gleichen Verdächtigen" auf, die uns einschärfen, zu einem engen Bündnis zu den USA gäbe es keine Alternative. Wir erfahren die Namen dieser "Experten" und ihren politischen oder wissenschaftlichen Rang. Aber jenes Kriterium, warum Hans Ulrich Klose, von Kläden, Özdemir, Lambsdorff (Vater und Sohn), Münkler, Lepenies, und wie sie alle heißen, so auffällig oft befragt werden, bleibt im Verborgenen.
http://wahrheitscorner.blogspot.de/2009/02/der-klub-der-weisen-manner.html

Hillary Clinton gibt zu – der CFR bestimmt die US-Aussenpolitik
Die US-Aussenministerin Hillary Clinton hat anlässlich einer aussenpolitischen Ansprache im Hauptquartier der Council on Foreign Relations (CFR) am 15. Juli 2009 in Washington zugegeben, die US-Aussenpolitik wird von der CFR bestimmt und sie bekommt ihre Befehle von dort. Der genaue Wortlaut war:

„Vielen Dank Richard, und ich bin entzückt hier im neuen Hauptquartier zu sein. Ich war schon oft, muss ich zugeben, im Mutterschiff in der Stadt New York, aber es ist gut einen Aussenposten der Council genau hier nur wenige Strassen vom Aussenministerium zu haben. Wir bekommen viele Ratschläge von der Council, deshalb wird das bedeuten, ich muss nicht mehr so weit gehen, um gesagt zu bekommen, was wir tun sollten und wie wir über die Zukunft denken sollten.“
Der englische Originaltext lautet:

“Thank you very much, Richard, and I am delighted to be here in these new headquarters. I have been often to, I guess, the mother ship in New York City, but it’s good to have an outpost of the Council right here down the street from the State Department. We get a lot of advice from the Council, so this will mean I won’t have as far to go to be told what we should be doing and how we should think about the future.”

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2009/07/hillary-clinton-gibt-zu-die-cfr.html
http://www.cfr.org/diplomacy-and-statecraft/conversation-us-secretary-state-hillary-rodham-clinton/p34589

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Die Geschichte des Council on Foreign Relations: Bankster als Weltgestalter
Appetizer:

Der CFR gab von den Zwanzigerjahren an die Marschrichtung der US-Außenpolitik vor:
„Außenpolitische Entscheidungen beispielsweise für Deutschland treffen von nun an Banker, allen voran aus dem Hause J.P. Morgan. Und jene Banker treffen sich im New Yorker Council on Foreign Relations. Die Banker und Industriellen wollen Deutschland wieder auf die Beine bringen, um den ehemaligen Kriegsgegner in ihr fein gesponnenes Finanzsystem einzuweben. Also soll die US-Regierung aufhören, Deutschland zu schikanieren. Und: der US-Präsident möge bitte schleunigst die Sowjetunion anerkennen. Das ist Herzenssache für die Council-Männer. Denn nur so kommen sie wieder an ihre verlorenen Besitztümer heran. Und die Bolschewiken brauchen Geld und bieten daher dem Council-Banker Averell Harriman Manganvorkommen in der UdSSR zum Ausbeuten zu absoluten Vorzugskonditionen an.“

Beim Council und ähnlich gelagerten Insiderclubs gibt es eine Art von Kastensystem. Ganz oben stehen unstreitig dank ihrer Geldmacht die Inhaber und Manager der großen Konzerne und Banken. Viele unter diesen sind das, was ich Scharniernetzwerker nenne: Alpharüden des Kapitals, die an mehreren schwergewichtigen Runden Tischen Führer sind und die die verschiedenen Runden Tische durch ihre Position verbinden.“

Bis heute gilt der CFR als einer der weltweit wichtigsten Think Tanks – wie beispielsweise aus einem Ranking des Think Tank and Civil Societies Program der University of Pennsylvania hervorgeht, das 2011 veröffentlicht wurde. Demnach führten diese „Denkfabriken“ ihresgleichen auf der Welt an:

1. Brookings Institution, USA
2. Chatham House / Royal Institute of International Affairs (RIIA), Großbritannien
3. Carnegie Endowment for International Peace, USA
4. Council on Foreign Relations (CFR), USA
5. Center for Strategic and International Studies (CSIS), USA
6. RAND Corporation, USA
7. Amnesty International, USA
8. Transparency International, BRD
9. International Crisis Group (ICG), Belgien
10.
Peterson Institute for International Economics, USA.
Mehr:

: http://www.larsschall.com/2015/01/08/ueber-halford-mackinder-die-urspruenge-des-council-on-foreign-relations-und-die-grand-area-strategie/


We should cease to talk about vague and unreal objectives such as human rights, the raising of the living standards, and democratization. The day is not far off when we are going to have to deal in straight power concepts. The less we are then hampered by idealistic slogans, the better.
George F. Kennan 


Ron Paul explains the Council on Foreign Relations and the New World Order
https://www.youtube.com/watch?v=Q4L7GKSfsDQ


Peter Sutherland – Migration, Freihandel und Weltregierung



„Nationale Souveränität ist eine Illusion, eine „*Schibboleth“ , die beseitigt werden muss!“
* (Schibboleth, aus dem Hebräischen, bedeutet dem Ursprung nach „Getreideähre“, wird aber auch meist als ein Code-oder Kennwort verwendet – aus dem alten Testament, dem jüdischen Tanach, Buch der Richter).

„Man sollte den einzelnen Nationalstaaten die Einwanderungspolitik aus den Händen nehmen! Internationale Migration sollte der gleichen Art von Regeln unterworfen sein, wie z.B. Luftverschmutzung!“ 


[Die] Europäische Union sollte […] ihr Bestes tun, um jedes „Gefühl von unserer Gleichartigkeit und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen“ zu unterminieren.


Die fragwürdige Rolle der Vereinten Nationen (UNO) in der aktuellen Destabilisierung Europas via massenhafter und unkontrollierter Flüchtlingsströme aus Nordafrika und Nahost ist um eine Facette reicher. Auch die zwielichtige Großbank Goldman Sachs in der Rolle des UN-Sonderberichterstatter für Migranten, Peter Sutherland, dürfte ihre Finger mit im Spiel haben.

Ehemaliger Goldman-Sachs-Banker ist Migrations-Beauftragter

Die Reihe der ehemaligen Goldman-Sachs-Banker, die nun die politischen Geschicke in Europa lenken, ergänzt auch der irische Politiker Peter Sutherland. In den 1980er Jahren noch als EU-Kommissar für Wettbewerb tätig und in den 1990er Jahren Generaldirektor der nicht weniger umstrittenen Welthandelsorganisation (WTO), war er von 1995 bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs. Zudem war er noch Chairman bei Großkonzernen wie BP und der Royal Bank of Scotland.

Unter dem ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan wurde Sutherland schließlich UN-Sondergesandter für Migration. Seither lässt er in dieser Position mit skandalösen und anti-europäischen Aussagen aufhorchen.

Auch Wirtschaftsmigranten sollen als „Überlebenskünstler“ bleiben Sutherland bewarb bereits vor vier Jahren die Öffnung aller Grenzen in Europa für Migranten jeglicher Art aus Afrika und dem Mittleren und Nahen Osten. Auch Wirtschaftsmigranten, welche er als „Überlebenskünstler“ bezeichnete, müsse Europa aufnehmen, andernfalls würde der Kontinent „aussterben“. Jegliche Grenzschließung oder Abweisung dieser Migranten würde den „Grundwerten der EU“ wiedersprechen. Grenzen bezeichnete der Politiker überhaupt als „xenophobischen Populismus“, den es zu bekämpfen gilt.

Aber auch die nationalstaatliche Souveränität ist dem Goldman-Sachs-Mann ein Dorn im Auge. Die EU müsse die „nationale Homogenität“ ihrer Mitgliedsstaaten zerstören und Migranten verstärkt in die nationalen Arbeitsmärkte integrieren, auch wenn dies zum Nachteil der einheimischen Bevölkerungen geschehe.

Sutherland als Ideengeber für Merkel & Co. 

Kurz vor der berühmt-berüchtigten Ankündigung Angela Merkels, Deutschland würde jeden Migranten mit offenen Armen empfangen, weilte Sutherland in der Türkei. Dort beriet er mit der türkischen Regierung über die Grenzöffnung in Richtung Syrien, aufgrund derer anschließend zehntausende Migranten unkontrolliert nach Europa strömten. Europas Regierungen dürften sich also an den Vorgaben Sutherlands orientiert haben.

Bei einer Befragung Sutherlands durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses kamen dessen Intentionen durch zahlreiche haarsträubende Zitate an die Öffentlichkeit:
Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“
Letztes Jahr, während der Arabischen Revolution, verpasste die EU eine historische Gelegenheit, damit zu beginnen, die zwei Seiten des Mittelmeers miteinander zu verweben.
[Die] Europäische Union sollte […] ihr Bestes tun, um jedes „Gefühl von unserer Gleichartigkeit und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen“ zu unterminieren.
Mehr:  https://www.unzensuriert.at/content/0021515-UN-Migrations-Gesandter-will-mit-Einwanderern-nationale-Homogenitaet-Europa?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

1.) http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395


Die Soros- Sutherland Connection:




Hacked Docs Expose Soros-Obama-UN Refugee Invasion Network
Their report also provides revealing details on the Soros/IMI/OSF relationship to Goldman Sachs titan Peter Sutherland, the UN’s top globalist agent in charge of designing and implementing the UN’s chaos-producing migration programs.

“The Columbia Global Policy Initiative (CGPI), which hosts the secretariat for Peter Sutherland, the UN Secretary General’s Special Representative on International Migration, has been able to take advantage of momentum created by the current crisis to shape conversations about rethinking migration governance,” write Crowley and Rosin in the leaked report. The Soros staffers continue, noting the key role played by their IMI “think tank”: “IMI provided project support for the drafting of The Sutherland Report, which aims to set the stage for institutional reforms to global migration governance, and to break new ground on protections for migrants outside the asylum system.”

 
https://www.thenewamerican.com/usnews/immigration/item/23893-hacked-docs-expose-soros-obama-un-refugee-invasion-network

 Die Zusammenhang sutherland-Verbindung:

Gehackt Dokumente enthüllen Soros-Obama-UN-Flüchtling-Netzwerk
In Ihrem Bericht werden auch Informationen über das Soros / Imi / Osf-Verhältnis zu Goldman Sachs Titan Peter Sutherland, dem führenden globalistischen der Vereinten Nationen für die Gestaltung und Umsetzung der Chaos Migration der Vereinten Nationen vorgelegt.
" die Initiative der Columbia Global Policy (Cgpi), die das Sekretariat für Peter Sutherland, dem Sonderbeauftragten des UNO-Generalsekretärs für internationale Migration, beherbergt, konnte durch die gegenwärtige Krise die Dynamik nutzen, um Gespräche über die überdenken der Migration zu führen," Schreiben Sie Crowley und kolophonium in dem Durchgesickert Bericht. Die Soros-Angestellten werden weiterhin von der zentralen Rolle ihres Imi " denke " in Kenntnis genommen. " das Imi unterstützte die Ausarbeitung des Sutherland-Berichts, der darauf abzielt, die Stufe für institutionelle Reformen zur globalen Migration zu setzen und neue brechen zu schaffen. Boden über den Schutz von Migranten außerhalb des Asyl."


 https://www.thenewamerican.com/usnews/immigration/item/23893-hacked-docs-expose-soros-obama-un-refugee-invasion-network



  Vor dem Beitritt Griechenland beriet Goldman Sachs Griechenland beim Schönen der Bilanzen, um den Beitritt Griechenlands zu ermöglichen. Jetzt berät der ehemalige Goldman Sachs CEO und jetzige UN-Beauftragte für Migration, Peter Sutherland, Griechenland in Migrationsfragen. Zufälle gibts

Natürlich "berät" der Rockefeller-Spezl auch die EU in Migrationsfragen:




Dienstag, 21. März 2017

Können Sicherungssysteme Rassismus fördern?


Rassismus in der BRD-Gesellschaft, und das behaupte ich jetzt einfach mal, liegt weit unter 0,5 %, dieser Wert ist variabel, abhängig davon, wie stark die Existenzängste und die damit zusammenhängenden Überlebensbedingungen verhärtet werden.

Soll heißen: je mehr der Konkurrenzkampf innerhalb derer ausgelöst wird, die eh schon am sozialen Existenzminimum dahinvegetieren, desto höher kann Rassismus in Prozent gemessen mit geschickter Propaganda erhöht werden.

Das bedeutet, dass der Mensch von Grund auf kein Rassist ist, sondern über die Sicherungssysteme zu dem gemacht werden kann. Das ist meine feste Überzeugung.

Die fehlgeleitete Rassismusdebatte


Die Rassismusdebatte, die hier in Deutschland und gerade von der antifaschistischen Bewegung, sehr heftig in Eskalation gestellt wird, merkt man auffällig, dass der Kampf gegen Rassismus und Rechts generell, sich immer mit Blick nach unten richtet, zumindest in den letzten 20 bis 30 Jahren.

Ich kenne kein Kind welches als Rassist geboren, geschweige denn - als Nazi, diese Frage stellt sich, so mein subjektiver Eindruck - ein großer Teil der antifaschistischen Bewegung überhaupt nicht. Eskaliert wird immer nach unten. Gnadenlos und ohne Rücksicht.

Keiner hinterfragt und erforscht die Netzwerke im Hintergrund, die Interessen pflegen, gewisse gesellschaftliche Zustände nicht nur konserviert zu sehen, sondern viel mehr die Masse in einem emotionalisierten Vakuum, als Funke überspringend in Stellung zu bringen, damit möchte ich die staatlichen Organe, die mit struktureller Gewalt, dieses System in ganz gewisse Richtungen anschieben, nicht ausnehmen. Meiner Meinung nach arbeiten diese zwei Strukturen - „Hand in Hand“, Letzteres vielleicht mehr als naiver Überzeugungstäter, denn als großer Geostratege im Hintergrund.

Die gesellschaftlich zivile Debatte müsste vielmehr in diese von mir erwähnte Richtung geschoben werden, als den tritt nach unten gesellschaftlich en vogue zu bewerben. Denn sind die Getretenen im Grunde genommen, unter diesem Blickwinkel gestellt, mehr Opfer denn als Täter zu sehen.
Diese Herangehensweise der Aufklärung gegen Rassismus, an dieser sensiblen Schnittstelle, zeigt sehr eindrucksvoll die private Initiative der Amadeu-Antonio-Stiftung, die unter der Schirmherrschaft unseres Justizministers Heiko Mass agiert, die mit ihren Broschüren und Aufklärungsinitiative, eben immer wieder diesen Blick - nach unten schärfen. Aber … Was weiß ich schon.

Sonntag, 19. März 2017

Ganser Arena: Die Tricks der Jornalisten



Ganser wurde offensichtlich in die Falle gelockt. Es scheint ein Handbuch zu geben um unbequeme Gäste zu diskreditieen:

1. Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

2. Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen
angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.


3.Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als
unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

4. Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten,Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

5. Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

6. Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.


7. Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

8. Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

9. Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

10. Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll
als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

Wie tief seid ihr gesunken?

Wie erbärmlich, wie Journalisten eine dreckige Überlebensstrategie aufbauen, in dem sie sich der sozialen Netzwerke bedienen, Kommentare von stinknormalen Bürgern sich rosinenartig herauspicken, um aufzuzeigen, wie hasserfüllt und rassistisch der Pöbel in einem rechtsfreien Raum agieren würde. Machen sich dabei noch lächerlich über Rechtschreibfehler - wie tief seid ihr gesunken?

Geschickt fädeln sie von diesen Kommentaren ein Argumentationsmuster zusammen, das jeder journalistischen Arbeit spottet. Simplifiziert und übersteigert skandalisieren sie den Wutburger an den Internetpranger, den es mit aller Macht zu bekämpfen gilt. Sondereinsatzkommandos haben sich gebildet um Hass im Netz aufzuspüren - gefüttert von eben diesen Tintenknechten. 

Menschen, die autark leben wollen, skandalisieren sie als Bio Nazis und titeln: wie "völkische Siedler" ganze Dörfer unterwandern. Denke ich an den deutschen Journalismus in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen.

Sozialstaatlich garantierte Armenspeisung



Und ... damit keine Missverständnisse entstehen, ein Sozialstaat oder besser ausgedrückt: Strukturen die Menschen abfedern, ob durch Krankheit, Behinderung oder Arbeitslosigkeit; sind ein "Muss" in einer Gesellschaft. Dieser kapitalistisch ersonnene Sozialstaat, der die Menschenwürde mit Füßen tritt und sie entrechtet - darüber gilt nachzudenken. Und so sollte man diesen Beitrag auch lesen.
Auszüge daraus:

Der Sozialstaat – Hilfsorganisation wirtschaftlicher Ausbeutung

 „dass kapitalistische Betriebe massenhaft, unablässig, also mit Notwendigkeit ihre Arbeitskräfte immer wieder in diverse existenzielle Notlagen bringen“, die diese „vermittels ihres Verdienstes … nicht bewältigen können.“ Und „ immer dann, wenn der Kapitaleigner ihre Arbeit für unbrauchbar erklärt, sind sie auf die Hilfe des Sozialstaats angewiesen. Mit dem Lohn kann der einzelne Arbeiter also nur in jenen Perioden des Arbeiterlebens seinen Lebensunterhalt finanzieren, in denen er ihn verdient. Kaum verdient er nichts, hat er nichts. Der Sozialstaat offenbart folglich ein Armutszeugnis über den Lohn: Der Mensch, der hierzulande auf Lohnarbeit angewiesen, der sich in Fabrik und Büro abplagt, erfährt, dass der Lohn, den er dafür erhält, fürs Leben insgesamt gerade nicht reicht.“


Diese Tatsachen führen nicht dazu, dass die Politik anstreben würde, an die Ursachen zu gehen. Auch die linken Parteien und die Gewerkschaften, von Einzelpersönlichkeiten wie Sarah Wagenknecht abgesehen, kämpfen allenfalls nur für moderate Lohnerhöhungen und gegen drohenden Abbau des Sozialstaates. „Nachdem die politisch-ökonomische Diskussion in Deutschland“, bemerkt Albrecht Goeschel, „vor allem nach den sogenannten Hartz-IV-Reformen fast gänzlich auf die Themen ´Armut´ und ´Ungleichheit´ zusammengeschrumpft ist, gibt es keine nennenswerten Stimmen mehr gegen eine weitere Verkennung der tatsächlichen Verhältnisse.“ Diese seien aus den Analysen getilgt. Der Sozialstaat sei jetzt „Systemelement des Weltkapitalismus“.

Der Staat schont die Verursacher der Notlagen der Abhängig-Beschäftigten, die Eigner der kapitalistischen Betriebe, und zieht sie nicht zur Verantwortung. Mit dem Aufziehen eines Sozialstaats als staatliche Notfallverwaltung großen Stils geht es allein darum, „die Folgen und Auswirkungen kapitalistischer Benutzung von Arbeitern ´abzufedern´ und ´abzumildern´“.

Der Sozialstaat fühlt sich als der barmherzige Samariter, der hinter dem Zug der offenbar nicht zu ändernden profitorientierten Kampfgesellschaft herfährt und die Zurückbleibenden aufliest. Man hält das für einen notwendig vom Staat durchzuführenden sozialen Ausgleich. Mit dem Sozialstaat als Normalfall des kapitalistischen Arbeitsalltages wird so gleichsam die Ausbeutung des Arbeitnehmers normalisiert und „ins Recht gesetzt“.

„So werden ´alte, erkämpfte Besitzstände´ gnadenlos zusammengekürzt. Das schafft zwar jede Menge Menschenschrott, der aber in Kauf genommen und ordnungspolitisch betreut wird. – Zugleich wird die Massenarbeitslosigkeit von Politik und Unternehmerschaft einer neuen Deutung unterzogen. Wenn vermehrt Arbeitslose anfallen, dann – so schließen sie messerscharf – ist die Arbeit eben fürs Kapital zu teuer und muss billiger gemacht werden. So lässt sich der „Sozialabbau“ als eine einzige Offensive zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen verkaufen. … Munter wird auch noch an jenen Teilen des Lohns herumgekürzt, die Lohnnebenkosten heißen.“

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/12/09/der-sozialstaat-hilfsorganisation-des-kapitalismus/

Rassismusfalle

Reichsbürger sind Rassisten, AFD-Wähler sind Rassisten, Gendergegner sind Rassisten, Mahnwachen-Anhänger für den Frieden, sind Rassisten, Geldsystem-Kritiker, sind Rassisten und Antisemiten. Hartz IV-Aktivisten, die den Vergleich mit dem Naziregime nicht scheuen - sind Rassisten und Antisemiten. Ökobauern, die autark leben wollen, nennt man heute „Völkische Siedler“ oder auch gerne „Bio Nazis“, sind auch alles Rassisten. Trump-Wähler und Unterstützer, sind alles Rassisten. Kritiker der jüdischen Politik, sind Rassisten und Antisemiten. Globalisierungsgegner, sind völkisch und somit Rassisten und Faschisten, Kritiker der Asylpolitik, sind grundsätzlich Rassisten.

Und wenn diese ganzen Rassisten alle bekämpft sind - dann haben wir Frieden auf der Erde.



1.) http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/voelkische-siedler



2.) http://www.deutschlandradiokultur.de/voelkische-siedler-im-laendlichen-raum-der-bio-nazi-von.976.de.html?dram%3Aarticle_id=379541

3.) https://www.welt.de/videos/video146759854/Mein-Nachbar-der-Oekonazi.html


4.) https://www.youtube.com/watch?v=2g6DDiOE9kc



Ditfurth sameltmelt Rassisten und Faschisten wie andere Briefmarken oder Bierdeckel. Im 5. Kapital ihres genialen Werkes führt Sauberfrau eine kleine Auswahl dieser und ähnlich ruchloser Kreaturen vor: “Ob Franz Alt, Günter Bartsch, Max Otto Bruker, Peter Caddy, Fritjof Capra, Bill Davall, Dave Foreman, Margrit Kennedey [Geld ohne Zinsen und Inflation], Gottfried Müller, Silvio Gesell, Jan Ringenwald, Barbara Rütting, Peter Singer, Klaus Schmitt [ich fühle mich geschmeichelt!], David Spanger, George Sessions, George Trevelyan oder der Dalai Lama [Mann! zu diesem illustren Kreis gehöre ich?]: darin sind sie sich alle einig, in der einen oder anderen Form sind Menschen oder ein Teil von ihnen) das Krebsgeschwür der lebendigen ´Gaia´” (S. 123). (Etwa nicht die grössten Kahlfresser auf diesem kleinen Planeten?)


http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/schmitt/entditfurth/



Antifaschismus

Der Antifaschismus, der nach dem Zweiten Weltkrieg eine wichtige Stütze um demokratische Verhältnisse zu schaffen, hat sich zum blinden Aktivismus gesteigert und ähnelt immer mehr dem, was er eigens bekämpfen will. Wenn wir diesen Deutungsrahmen nicht schnellstens sprengen - ist es um das Pflänzlein Demokratie geschehen. Packen wir's an!

Samstag, 18. März 2017

Deniz Yücel ein Agent Provokateur eng verknüpft mit den Geheimdiensten? Oder doch nur ein antideutscher Spinner?





Wisst ihr, wie viel inhaftierte Journalisten es weltweit im Jahr 2016 gab?

Statista gibt Auskunft:

Anzahl der inhaftierten Journalisten weltweit im Jahr 2016 – 259 Journalisten (Stand: 1. Dezember)


Und wisst ihr, wie viel Journalisten jährlich entführt, gefoltert und unter die Erde gebracht werden?

Reporter ohne Grenzen2015 wurden 110 Journalisten ermordet


Doch interessiert hat das keinen - nur bei dem türkischen Journalisten Deniz Yücel da kocht die Mainstreamseele über. Warum der Mainstream in geschlossener Formation sich hinter Deniz Yücel stellt, ist wahrscheinlich seine Gesinnung geschuldet die er mit dem Satz: "Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite" geschuldet.

Christoph Hörstel merkt dazu an:

"Zum Fall des inhaftierten „Journalisten“ Deniz Yücel ist anzumerken, dass Vorsicht geboten ist, wenn der deutsche Mainstream plötzlich sein Herz für Journalismus oder einzelne Journalisten entdeckt. Leider ist zu sagen: Selbstverständlich kann kaum jemand verlässlich ausschließen, dass Yücel Kontakte zu deutschen Nachrichtendiensten hat. Der Berufszweig ist traditionell, nicht nur in Deutschland, durchsetzt mit Spitzeln und Dienstleistern. Wenn dann ein solcher Journalist ausgerechnet dort tätig wird, wo die Türkei berechtigt ihre Sicherheit bedroht sieht, muss er sich nicht wundern, wenn er in Haft kommt.

Und dann wäre Ruhe geboten, um freundschaftliche Kontakte zu nutzen, das Problem im Guten zu lösen. Die Verquickung mit einer Hetzkampagne gegen die Türkei und ihre gewählten, legitimen Vertreter ist eindeutig eher schädlich als nützlich – und sicher ganz ungeeignet, etwas Gutes für die beteiligten Menschen und deren ebenfalls berechtigte Interessen zu unternehmen. Vielmehr wird deutscherseits offenbar vieles getan, damit es der türkischen Politik schwerer wird, gesichtswahrend einen einvernehmlichen Lösungsweg zu beschreiten. Sehr interessant."

CO² als Waffe



Alles darf angetastet werden - im Neoliberalismus auch kritisch hinterfragt nur beim privatisierten Geldsystem auf der einen Seite und der CO²-Lüge auf der anderen Seite - da hört der Spaß dann plötzlich auf.

Diese zwei Dinge dürfen nicht angetastet werden. Über diese beiden Mechanismen sichern sie ihr Machtvakuum. Die Wirkmechanismen über das Geldsystem sind, so glaube ich, hinlänglich bekannt. Mit der CO²-Lüge werden über den Emissionshandel, Milliarden über den Tresen gereicht und, man ist in der Lage über diese Lüge; Drittländern - es quasi zu verunmöglichen sich autark neu aufzustellen. Des Weiteren ist man in der Lage, über diese geschickt eingefädelte Propaganda, dem Erzfeind, also dem arbeitenden Volk - regelrecht den Energiehahn zu zudrehen, dass der Bürger auch noch - einsichtig wie er ist, Preisaufschläge hinnimmt - immer mit dem Argument: Rettung des Klimas und die damit einhergehende Rettung des Menschen.

Und nicht nur das, man wird dann der Weltbevölkerung, die sich ja nach Club of Rome Studien, in 50 Jahren verdoppeln wird - auch noch den Kampf ansagen, denn der Klimawandel wird hauptsächlich reduziert auf den Faktor Mensch. Da gibt der Satz von Prinz Charles, „… wir haben das Wissen, die Werkzeuge und das Geld, um die Krise zu lösen“ erst die richtige Brisanz, zumindest unter diesem Blickwinkel. So will man mittlerweile die Autos aus den Innenstädten verbannen, obwohl man genau weiß, dass 15 Containerschiffe mehr belastende Schadstoffe in die Umwelt blasen, als alle Autos auf der ganzen Welt - und das sind immerhin 1.700.000.000 Fahrzeuge.

40.000 von diesen Containerschiffen sind täglich unterwegs zu den Absatzplantagen, die den Renditewahn befriedigen. So wird wieder mal die Bevölkerung von den eigentlichen Verursachern abgelenkt - und stimmen orchestriert in die autofreie Zone ein.

Es braucht nicht mehr viel, bis die Apologeten dieser neuen Ökoreligion, freiwillig ihr Leben auf dem Altar der Emissionshändler im Tausch eines CO² Zertifikates eintauschen, um den Klimawandel ein Schnippchen zu schlagen.

Wir können nicht zurück in das Zeitalter der Petroleumlampen - im Gegenteil, wir brauchen mehr Energie, die bezahlbar für jedermann und auf der Basis der erneuerbaren Energie gestellt wird - doch dazu bedarf es ein mehr an Energie, um eben diesen technischen Fortschritt in Gang zu bringen.
Der größte Umweltverschmutzer ist und bleibt der militärisch-industrielle Komplex, der wird weiter wachsen, da spreche ich noch nicht einmal von Deadly Dust – Tödlichem Staub.

Alle Autoren, die sich als linke Aufklärer auf dem Markt positionieren und viel richtige Dinge von sich geben - aber diese Standbeine, nicht nur nicht antasten, sondern das gar noch verteidigen - sind Handlanger dieses Systems - vielen davon ist das überhaupt nicht bewusst.