Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Montag, 16. Oktober 2017

Aber die Multikulturalität ist das Schicksal der Menschheit

Aus dem Beitrag: [...] Weil wir immer noch keine Ahnung davon haben, welche Wucht, welche Gewalten entfesselt werden, um die Renditen der Lumpenelite zu sichern. Und wir sollen das auch nicht erfahren: entsprechende Bücher werden gerade aus der Bücherei entfernt – auf Antrag der Grünen (siehe BSZ). Ich war überrascht: eins der bösen Bücher lese ich gerade: Die geheime Migrationsagenda von Friederike Beck vom bösen Kopp-Verlag (1.Auflage August 2016). Ich habe es noch nicht ganz durch – aber jetzt schon einige Fragen … zum Beispiel zu den Worten des EU-Vizepräsidenten Frans Timmermanns:

„Aber die Multikulturalität ist das Schicksal der Menschheit. Es wird selbst in den entferntesten Gegenden dieses Planeten keine Nation mehr geben, die in ihrer Zukunft nicht mehr Diversität sieht“ (Beck, a.a.O., Seite 82). Ich denke voller Sorge an die Reservate der Sioux – und das endgültige Ende der Kultur der nordamerikanischen Eingeborenen, deren Reservate jetzt endgültig vernichtet werden.

Ich finde es auch interessant, dem UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zu lauschen, wenn er seine Zukunftsvision veröffentlicht:

„Wenn ein Krankenhaus in London Krankenschwestern benötigt, wirbt es sie aus Ghana oder Sierra Leone an. Wenn Google Programmierer sucht, wird es oft in Entwicklungsländern fündig“. (Beck, a.a.O., Seite 113). Das hier die Dritte Welt nach ihren Rohstoffen auch ihre Menschen verliert, die ihnen eine bessere Zukunft sichern könnten – egal. Es wird weiter ausgeplündert, als wären die alten Sklavenjäger wieder da. Ban Ki-Moon wurde übrigens auf amerikanischen Druck hin Generalsekretär (siehe Jean Ziegler bei Deutschlandfunkkultur) – und es sind ebenso Amerikaner, die uns über Fernziele der US-Politik aufklären – hier der „leitende Direktor des Transatlantic Center des German Marshal Fund of the United States, Ian Lesser“:

„Eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen aus Syrien und anderen Ländern und ein Europa, das stärker an Multikulturalismus gewöhnt ist, würde den Vereinigten Staaten ähnlicher sehen und könnte eine Triebkraft für die transatlantische Angleichung werden.“ (Beck, a.a.O., Seite 101)

Deutschland zeigt Herz? Nur für die Bedürfnisse einer Lumpenelite, die mithilfe der Milliardenindustrie der Schlepperbanden aus dem europäischen Kontinent eine Kopie der US-Gesellschaft machen wollen – jener Gesellschaft, die – anders als Island – bald mit 20 Billionen Dollar einen neuen Schuldenrekord aufstellt, während Deutschland für das Abzahlen seiner Schulden 170 Jahre bräuchte (siehe Welt). Und wo bleibt das Geld der Staatsschulden, wer profitiert davon? Nun – jene 20 Prozent, die oben schwimmen … und mit aller Gewalt dort bleiben wollen.

Wer übrigens meint, Kritik an einer derartigen rücksichtslosen Migrationsagenda sei „rechts“, der sei an Zeiten erinnert (das Jahr 2010), wo die linke TAZ noch über die „linken Lebenslügen“ zum Thema Multikulti schreiben durfte (siehe Taz) – kritische Gedanken, die heute schon unmöglich wären: man wäre sofort AfD-Nazi und müsste damit rechnen, dass angeblich linke Sturmkommandos die Bücherstände auf der Frankfurter Buchmesse überfallen (siehe Achgut). Ja- soweit sind wir schon wieder: die „Generation Doof“ hat uns eine völlig instrumentalisierbare „Linke“ geschaffen, die sich leidenschaftlich rechtsextremer Methoden bedient, ohne groß darüber nachzudenken, was für eine Gesellschaft wir da schaffen.

Treibjagd auf die Menschheit bedeutet auch: Jagd auf 60 Millionen Menschen, die gerade auf der Flucht sind – vor Kriegen, die mit westlichen Waffen geführt werden, vor Wasserknappheit, die durch westliche Konzerne verursacht wurden, durch Nahrungsmittelknappheit, die durch westliche Nahrungsmittelspekulationen angeheizt wurde … und durch Kürzung der Entwicklungshilfen für schlimmste Notregionen. Zeigt Deutschland etwa Herz für 145000 Flüchtlingsfrauen aus Syrien, die in erbärmlichsten Verhältnissen leben? Die Mittel, solchen Menschen zu helfen, sind um 10 Prozent gefallen, das World Food Programm der UNO steht „am Rande des Bankrotts“, eine massenhafte Schließung von Krankenhäuser in Krisengebieten war die Folge (siehe Beck, a.a.O, Seite 117).

Treibjagd in Zahlen? Finden wir in Wirtschaftsblättern (siehe Handelsblatt):

„Weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit spielt sich in der Sahara und der Sahelzone mutmaßlich eine humanitäre Katastrophe ab. Die Flüchtlingskrise hat nach Einschätzung des Entwicklungsministeriums und namhafter Experten zu einem Boom der organisierten Kriminalität in Nordafrika und der Türkei geführt, der mutmaßlich weit mehr Flüchtlinge und Migranten das Leben gekostet hat als bisher bekannt.
„Nach vorsichtigen Schätzungen sind über eine Million Menschen in der Sahara ums Leben gekommen“, sagt Entwicklungsstaatssekretär Thomas Silberhorn (CSU)“

Hätte man alles verhindern können … aber hinter der Entwicklung stehen knallharte wirtschaftliche Interessen einer Elite von Lumpen, denen Millionen Tote gar nichts mehr ausmachen. Und wenn ich die – angeblich mal „Linken“ Grünen so höre, dann steht die Regierung davor, mit Hilfe der Bundeswehr noch mehr Fluchtursachen zu schaffen (siehe Cem Özdemir):

„Soft power ist wichtig, und gerade deswegen brauchen wir auch die hard power. Ohne auch die harten Mittel der Außenpolitik im Instrumentenkasten zu haben, ist unsere soft power nur wenig wert!Natürlich brauchen wir eine starke, eine leistungsfähige Bundeswehr.“

Ja – sie lesen richtig. Der zukünftige deutsche Außenminister, Erbe der ehemaligen Friedensbewegung, wird noch deutlicher:

„Um soft power ausüben zu können, müssen wir auch über hard power verfügen. Dass wir manchmal, im äußersten Notfall, auch militärische Mittel brauchen, haben uns Srebrenica, Kosovo und Afghanistan gelehrt. Diese Erkenntnis ist Grundlage eines wertegeleiteten Realismus.“

Soft Power könnte ja dem anderen noch die Freiheit lassen, sich für andere Wege als den gewünschten zu entscheiden, steht Hard Power dahinter, kann schnell weltweit durchregiert werden. Wer nicht hört, wird erschossen – ihre Grünen! Das wird dann so eine Art Welt-Hartz-IV, wo jeder jederzeit mit Sanktionen oder sofort mit Waffengewalt zum Schweigen gebracht wird.

Harter Stoff, oder? Ganzer Beitrag hier, mit allen links dazu: https://www.nachrichtenspiegel.de/2017/10/16/die-treibjagd-der-elite-auf-die-menschheit/

Samstag, 14. Oktober 2017

Es gibt keine Deutschen mehr, sondern wir sind jetzt Beheimatete

Zuerst habe ich ja geglaubt, das sei eine Verleumdung aus ganz rechtsextremen Kreisen, dass wir Deutschen uns in Zukunft an die Bezeichung "Beheimatete" gewöhnen müssen, so wie die Opfer von Vergewaltigungen sich ab jetzt als "Erlebende" fühlen sollen.Wenn Vergewaltigung zum Erlebnis wird

Doch hier steht es auf der Seite des Bundesamtes für Migration für jeden zu lesen und ist keine Nazipropaganda:

>Begegnung am Küchentisch

Integrationsprojekt des Monats September
Datum 27.09.2017

Im Modellprojekt "Kitchen on the Run" macht ein mobiler Küchencontainer Begegnung da möglich, wo sie dringend gebraucht wird: zwischen Geflüchteten und Beheimateten.<

Das steht da nicht nur einmal, vielleicht aus Versehen, sondern es ist ganz ernst gemeint:

>Kennenlernen auf Augenhöhe

Sie alle sind Teil des vom Bundesamt geförderten Projekts "Kitchen on the Run", das Geflüchtete und Beheimatete da zusammenzubringen will, wo es am gemütlichsten ist: am Küchentisch. "Mit unserem mobilen Küchencontainer reisen wir durch Deutschland und Europa und organisieren Kochveranstaltungen, an denen sich Geflüchtete und Beheimatete kennenlernen können - in einer lockeren, leichten und unbelasteten Atmosphäre", erklärt Agnes Disselkamp, eine der drei Projektverantwortlichen.

Der mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Container bietet die perfekte Kulisse für die Kochabende. "In den Flüchtlingsunterkünften gibt es kaum eine Möglichkeit Gäste einzuladen", macht Agnes deutlich. "In unserem Container können die Geflüchteten auch mal Gastgeber sein und den Menschen, die hier schon lange Zuhause sind, auf Augenhöhe begegnen."<




Begegnung am Küchentisch: http://www.bamf.de/SharedDocs/Projekte/DE/ProjekteDesMonats/170926-september-projekt-des-monats.html

https://drive.google.com/file/d/0B2NZzekYbAjBcE10X2F4VGZ3b00/view?usp=sharing

von  Wolfgang Waldner 

Freitag, 13. Oktober 2017

Über "Erlebende" "Beheimatete"

Ist euch auch aufgefallen, dass das Wort "Volk" ersetzt wurde durch "Bevölkerung" und nun der nächste Schritt, wir sind weder Volk noch Bevölkerung, sondern wir sind als deutsche Staatsbürger nur noch „Beheimatete“. Vergewaltigungsopfer sind auch keine Opfer mehr, sondern „Erlebende“.

Udo Tschorn hat einen schönen Kommentar, aus dem World Wide Web herausgekramt, denke der Kommentator hat es sehr gut auf den Punkt gebracht:

„Wer die Diskurshoheit besitzt, beherrscht den politischen Raum. Wir leben in einer Zeit, wo die linke die Hoheit über die Begriffe haben, wer die Sprache bestimmt, bestimmt die öffentliche Debatte und auch die Meinung. Wenn man Menschen die Begriffe raubt, der beraubt den Menschen auch das politische Denken. Das haben die Linksliberalen über Jahrzehnte lang geschafft ... Ein Beispiel: Medien und Politik vermeiden das Wort Volk, das wird ersetzt durch das Wort Bevölkerung. Wo es aber kein Wort mehr gibt, es auch kein denken mehr. Wir müssen uns die Begriffe wieder zurückholen. Niemand hat das Recht, in einer Demokratie einem vorzuschreiben, was man zu denken und zu sagen hat. Niemand. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/eine-frage-an-journalisten-medien-leser-hoerer-und-zuschauer/



Das Wort "Bevölkerung" ist uns allen geläufig, kaum jemandem fiele es ein, es als unpassend abzuqualifizieren. Stünde es uns nicht mehr zur Verfügung, würde manch einer es sehr vermissen.

Wir benutzen das Wort "Bevölkerung" anstelle des Wortes "Volk", weil wir meinen, dass man "Volk" nicht mehr sagen könne. Manchen erscheint der Begriff "Volk" einfach nur altmodisch, für andere hat er seit der Nazi-Zeit einen unangenehmen Beigeschmack.

Doch ohne einen Sammelbegriff für die Menschen eines Landes oder einer Region kommt die Sprache auf Dauer nicht aus, es musste also ein Ersatzwort gefunden werden; eines, das unbelastet und unverfänglich war. So kam man auf "Bevölkerung". Doch grammatisch war dieser Notbehelf ein Fehlgriff. Denn "Bevölkerung" und "Volk" bedeuten nicht dasselbe. "Bevölkerung" ist nämlich kein Kollektivum (= Sammelbegriff), sondern ein Vorgang. Wenn ein Historiker von der Bevölkerung Ostpreußens spricht und es mit dem Wort genau nimmt, dann hat er das Jahr 1732 im Sinn. Damals ließ Friedrich Wilhelm I. das Land mit 40.000 Kolonisten aus deutschsprachigen Gegenden bevölkern. Infolge dieser Bevölkerung Ostpreußens wuchs das ostpreußische Volk. Bevölkerung bedeutet also nicht "Volk", sondern vielmehr "Besiedelung".

Es bedeutet ja auch Bewässerung nicht dasselbe wie Wasser, Bestäubung nicht dasselbe wie Staub, Beschränkung nicht dasselbe wie Schranke und Beschwörung nicht dasselbe wie Schwur.

Wenn "Bevölkerung" also grammatisch ungenau ist, was bleibt dann noch als Begriff für "die Menschen in diesem unserem Lande"? "Bewohner" und "Einwohner"? Das Problem wird nicht gelöst, wenn man statt von der "deutschen Bevölkerung" von den "Bewohnern Deutschlands" spricht.

Die einfachste und stilistisch sauberste Lösung ist freilich der Gebrauch des Namenswortes: die Deutschen. Doch was spricht gegen die Bezeichnung "Volk"? Eigentlich nichts. Die Vorbehalte sind halbherzig und halten einer kritischen Prüfung nicht stand. Man muss ja nicht gleich wieder von "völkischen Traditionen" schwärmen, aber das Wort "Volk" als solches steht nicht im Verzeichnis der "unzumutbaren" Wörter. Stattdessen steht es zum Beispiel im Grundgesetz.

Eine Ächtung des Volks-Wortes ist ohnehin zu keinem Zeitpunkt konsequent betrieben worden. In Zusammensetzungen behielt das Volk nämlich nach wie vor seinen festen Platz. Oder haben Sie jemals an einem Bevölkerungsbegehren teilgenommen, ein Bevölkerungsfest gefeiert oder einen Bevölkerungswagen gefahren? http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-abc-bevoelkerung-volk-a-323693.html



Donnerstag, 12. Oktober 2017

Das Subventionswesen für Konzerne, für ihre Shareholder und Manager, ist Teil einer größeren Struktur

"Das Subventionswesen für Konzerne, für ihre Shareholder und Manager, ist Teil einer größeren Struktur, die man bisweilen als »Sozialismus für Reiche« oder »Neofeudalismus« bezeichnet hat. Den oberen Schichten ist es gelungen, sich ein »bedingungsloses Maximaleinkommen« zu sichern, das von ihren Leistungen und Verfehlungen weitgehend entkoppelt ist. Nicht Markterfolge erhalten und vermehren die großen Vermögen und Einkommen, sondern Strategien der Privilegiensicherung, insbesondere durch Einflussnahme auf den Staat. Die staatliche Gabenökonomie für Superreiche verbindet sich mit dynastischen Strukturen, in denen Macht und Reichtum wie einst beim Adel durch die Geburt vererbt werden."  https://www.rubikon.news/artikel/die-illusion-der-freien-markte

Die lügen nicht wie gedruckt, die glauben das wirklich!

Öffentlich-rechtliche Medien sowie die Mainstream-Presse, die ihre Fratze der Verachtung gegenüber dem normalen Volk, schon längst dargelegt, in der Form, dass sie sich die Schwächsten und Unterdrücktesten in einer Gesellschaft aussuchen, um sie medial hinzurichten, bzw. abzuschlachten, in einer noch nie da gewesenen pervertierten Art und Weise, wie zum Beispiel geschehen, mit einem Arno Dübel, Florida Rolf usw. ihnen man schon angesehen, dass sie mehr als von nur einer Krankheit gezeichnet sind.

Die eine neue Klasse erfunden, die sie als bildungsferne Unterschicht betiteln, und als Krönung als Parasiten und Schmarotzer degradieren, und im selben Atemzug jeden massenmörderischen Angriffskrieg die gegen alle zivilgesellschaftlichen Normen verstoßen, in einer vulgären Art und Weise, als Kraftakt der Vorwärtsverteidigung in dem Sinne, dass unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt werden muss, Glorifizierung - mit Solchen will ich nichts mehr zu tun haben.

Denn es ist ein Gebot des Stärkeren, je mächtiger die Leute sind, mit denen man es zu tun hat, desto stärker und dominierender muss man auftreten, je schwächer die Menschen sind, mit denen man es zu tun hat, umso fürsorglicher muss man mit ihnen umgehen.

Wenn man die Struktur und die Inhaber der etablierten Medien kennt, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass sie lügen, und das schon seit ihrem Bestehen. Die Mainstreams-Presse die uns in den Ersten Weltkrieg geschrieben und in den Zweiten, sie den Boden vorbereitete für den Jugoslawien-Krieg hier in Europa, unter anderem den mörderischen Neoliberalismus bis auf Blut verteidigen - die echauffieren sich darüber, dass wir sie Lügenpresse nennen. Wie dreist ist das denn?
https://www.youtube.com/watch?v=tNb_5T7mbAI

Die Young Leader Generation der SPD hat der Pornoindustrie den Kampf angesagt


Ich berichtete hier: http://grilleau.blogspot.de/2017/10/spd-fordert-feministische-pornos-ein.html und will staatlich geförderte feministische Pornos - zwecks Bildungsauftrag für Jugendliche und junge Erwachsene frei verfügbar einrichten. Das haben wir dem System zu verdanken, welches in diesem Video glasklar auf den Tisch gelegt wird - die Züchtung der Generation Doof. Und die machen heute Politik!

O-Ton eines Jobcentermitarbeiters

Händeringend sucht die Wirtschaft so laut Aussage der Bundesagentur für Arbeit Fachkräfte. Um diese Lücke zu schließen, versucht man Fachkräfte nicht nur aus dem benachbarten Ausland zu holen. Mit dem Sanktionsmechanismus z.B. in Syrien wird versucht, die Bedarfe der Fachkräfte hier in Deutschland zu decken.

Die Jobcenter, die letztendlich im Auftrag unserer demokratisch gewählten Regierung handeln, versuchen diese Lücke der fehlenden qualifizierten Facharbeiter, gleichfalls zu schließen, in dem sie arbeitslose Menschen als Gabelstaplerfahrer, Gerüstbauer und mit viel Glück vielleicht noch als Lagerist und mit verdammt viel Glück vielleicht noch als LKW-Fahrer – qualifiziert.

O-Ton eines Jobcentermitarbeiters, und das versichere ich hier an Eides statt, denn ich war als Beistand bei dem vereinbarten Termin im Jobcenter anwesend, in dem es um die berufliche Zukunft und eine Weiterqualifizierung ging, die der Erwerbslose anstrebte. Anstrebte deswegen, weil seine Qualifizierungsscheine nicht ausreichend waren, um sich als Facharbeiter adäquat bewerben zu können. 

Jobcenter Mitarbeiter: „Wir sind nicht da einem 47-jährigen Mann, der schon eine Berufsausbildung hat, weiter zu qualifizieren, sondern in Arbeit zu bringen.“

Generation Bittsteller

Ich will an dieser Stelle nur noch mal drauf aufmerksam machen, dass es mit dieser repräsentativen Demokratie gar nicht so schlecht bestellt ist, denn wir können immerhin eine Petition, gerichtet an den Deutschen Bundestag einreichen, dort wird dann darüber entschieden, ob die Petition angenommen wird, oder eben nicht. Wenn sie zugelassen bzw. angenommen und mehr als 50.000 Menschen diese Petition unterschrieben haben, muss dieses Anliegen unseren Parlamentariern zur Anhörung und Abstimmung vorgelegt werden. Ist das nicht klasse?! Ein Volk von Bittsteller, das kommt doch einer Volksabstimmung gleich?

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Alle drei wurden ermordet: Was verbindet die Fälle Uwe Barschel, Olof Palme und William Colby miteinander? 
Ihr Tod führt direkt oder indirekt zu den Netzwerken der ehemaligen Stay-behind-Strukturen der Nato.



Davon gehen der NDR-Redakteur Patrik Baab und der US-amerikanische Politikwissenschaftler Robert E. Harkavy nach langjährigen und aufwendigen Recherchen aus. In dem gerade veröffentlichten Buch „Im Spinnennetz der Geheimdienste“ präsentieren sie nun die Ergebnisse ihrer Recherchen. Gut 8 Jahre haben die beiden Autoren gemeinsam für das Buch recherchiert, Harkavy fing mit seinen Recherchen bereits unmittelbar nach dem Mord an Olof Palme an. Ihr Recherchen, die sich auf bisher nicht bekannte Dokumente beziehen, haben es in sich und führen hinein in die Schattenwelt der Tiefenpolitik. Im NachDenkSeiten-Interview verdeutlicht Baab: Auch wenn die Fälle lange zurückliegen, so ist die Auseinandersetzung mit ihnen dringend angebracht. Grundlegende Vorgehensweisen und Strukturen, die in ihnen zu erkennen sind, spielen möglicherweise auch heute noch eine Rolle. Weiterlesen hier: http://www.nachdenkseiten.de/?p=40531#more-40531


Cem Özdemir du bist ... ja was eigentlich?

Markus Gelau:

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1933 stand prophetisch auf Wahlplakaten der kpd:
"Wer Hitler wählt, wählt den Krieg!"

2017 hätte es wahrheitsgemäß heißen müssen:

"Wer die Grünen wählt, wählt den Krieg!"

Na, ihr lieben Blumen-Mädchen, Bäume-Umarmer, Atomkraftgegner, pazifistischen Kompostprofis und Jutebeutel-Susis: Hättet ihr euch DAS mal träumen lassen, dass DAS mal aus eurer zärtlichen Sonnenblumenpartei wird - unterwandert von transatlantischen Liebesdiener*innen wie Cem Özdemir!

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Dank an Bernd Kramer