Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 13. April 2017

Im Chatham House da wird Politik gemacht - unter anderem!



Es gibt Think Tanks, von denen habe ich noch nie im Leben etwas gehört und die scheinen so einflussreich zu sein, dass es dem dicken Fass schon den Boden ausschlägt. Allein nur der Wikipedia-Eintrag versetzt einen ins Staunen und lässt einen ratlos zurück.

"Das 1920 gegründete Chatham House, bis 2004 auch als Royal Institute of International Affairs bekannt, ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, dessen Mitglieder sich in Studienprogrammen, Arbeitsgruppen, Roundtables, Konferenzen und Seminaren mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befassen. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder weltweit gezielt verbreitet werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.

Neben den Corporate Members, bestehend aus 75 Großkonzernen, Investmentbanken, Energiekonzernen und 263 weiteren Firmen, zählt das Chatham House derzeit 2.770 international tätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Diplomatie, Wissenschaft, Politik und Medien aus 75 Ländern zu seinen"

Und das ist nur eine Vereinigung von etwa 1500 Nichtregierungsorganisationen gegründet, von Besitzstandswahrer um uns in Denktunnel gefangen zu halten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House

Freitag, 31. März 2017

Detlef Schelle, Eltern die lange Hartz IV beziehen, in eine „fürsorgliche Belagerung nehmen"



Die elektronische Fußfessel für Erwerbslose war schon im Gespräch, nun kommt die Ganztagsbetreuung für schmarotzende Sozialhilfemütter!

Mir fehlen eigentlich die Worte um das zu beschreiben, mit welch einer menschenverachtenden Arroganz sich sogenannte Leistungseliten die in der Bundesagentur für Arbeit ihr leistungsloses Einkommen - vom Bürger finanzier lassen - ihren braunen Müll ungestraft ohne jegliche Folgen ihrer beruflichen Karriere betreffend, erbrechen können. So fordert das neue Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Schelle, Eltern, die lange Hartz IV beziehen, in eine „fürsorgliche Belagerung“ zu nehmen. Begründet wird das mit dem Argument: Kinder müssen erleben, dass ihre Eltern mit oder vor ihnen aufstehen, dass es normal ist, aus dem Haus und zur Arbeit oder zur Schule zu gehen. Notfalls sind dafür Hausbesuche nötig, das gab er bei der Süddeutschen Zeitung in der Montagsausgabe zum Besten. http://www.wirtschaft.com/scheele-empfiehlt-belagerung-fuer-hartz-iv-bezieher-mit-kindern/

Und erneut wieder im Spiegel: BA-Chef über Hartz-IV-Empfänger "Eine fürsorgliche Belagerung finde ich sinnvoll"  

Und: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/detlef-scheele-neuer-ba-chef-setzt-bei-hartz-iv-empfaengern-auf-fuersorgliche-belagerung-a-1141331.html

Dieser Vorschlag ist nicht neu, wurde er schon von der jetzt in Haft sitzenden? Christine Haderthauer vorgeschlagen und zumindest in Bayern umgesetzt, dass der Lebensentwurf Hartz IV nicht vererbt werden darf. Haderthauer hat mit Überzeugungsarbeit Gelder lockergemacht um eine intensive Ganztagsbetreuung für Langzeitarbeitslose mit Kindern auf den Weg gebracht. Sie argumentierte: "Wir dürfen nicht zusehen, wenn Eltern den Lebensentwurf Hartz IV in die nächste Generation tragen, quasi vererben", sagte die Ministerin der FTD. "Mit den bisherigen Maßnahmen kommen wir an diese Härtefälle nicht ran".

Unter anderem wurde die damalige bayerische Arbeits- und Sozialministerin Christian Adenauer (CSU) bekannt dafür, dass sie der Meinung ist, dass Hartz IV noch zu wenig Leidensdruck bei den Betroffenen hinterlasse, und fordert deswegen härtere Sanktionen bei Hartz IV.
http://www.sozialaemter.com/index.php/lebensentwurf-hartz-iv-nicht-vererben/




Donnerstag, 30. März 2017

Ein multimillionenschweres Wirtschaftsimperium getarnt als Volkspartei

Die SPD mit eigenem Verlagswesen und Beteiligungen an über 10.000 Firmen, sowie Schwarzgeldkonten in Hongkong und in der Schweiz, gehört, wie unter Bismarck - enteignet, damit sie wieder Bodenhaftung bekommt.

Die Wählerschaft der SPD wählt wahrlich keine Partei, die für soziale Gerechtigkeit eintritt, denn sie wählt ein multimillionenschweres Wirtschaftsimperium, und genau so verhält sie sich auch.
Ich plädiere generell für eine Enteignung aller Parteien. Jede Partei auch Splitter-Parteien bekommen einen Betrag X um Werbung für sich und ihre Ideen zu machen. Das wäre der richtige Schritt in die demokratische Gleichberechtigung - von dem immer so viel gefaselt wird.

***

"Die SPD ist über die DDVG, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, die zu 100% der SPD gehört, an einer Vielzahl von Radioprogrammen und Fernsehsendern beteiligt. Wir haben uns einmal den Spaß gemacht, alle Beteiligungen an Unternehmen, die Zeitungen verlegen, Bücher drucken, Radio-, Fernsehprogramme oder sonstige Medieninhalte produzieren, bei der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich zusammenzusuchen und in eine PDF-Daten zu stecken. Wer will, kann die 412 (in Worten: Vierhundertzwölf!) Seiten SPD-Beteiligungen mit durchschnittliche 25 Einträgen pro Seite (macht 10.300 Beteiligungen) herunterladen und danach suchen, ob seine lokalen Medien schon der SPD gehören oder noch nicht." Quelle: https://sciencefiles.files.wordpress.com/2016/04/spd-beteiligungen.pdf 

So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - es ist soweit.

Politik fragt schon lange nicht mehr danach, wie eine Gesellschaft in Zukunft leben möchte, sie bestimmt mit dem überzeugenden Argument der fiskalisch bedingten Faktenlage und der nicht vorhandenen alternativen Lösungen - unser Weg ist nun mal alternativlos. Hoimar v. Ditfurth würde dazu sagen: "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - es ist soweit.

Misstraut dem einfachen Volk ...



Misstraut dem einfachen Volk und befürwortet eine repräsentative Demokratie, als Schutzschild vor den populistischen Forderungen, des gemeinen Mannes auf der Straße. So oder so ähnlich höre ich viel Stimmen, die in der Tat behaupten, der ausgewählte Repräsentant ist der Experte nicht etwa der Bauer vom Lande. Jakob Augstein z.B. ist so ein Vertreter dieser These – Zitat: “ Sollen die Menschen an den politischen Entscheidungen mehr beteiligt werden? Bloß nicht.“ Jakob Augstein

Joachim Gauck äußert sich in ähnlicher Art und Weise: „ Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerung ist im Moment das Problem!

Und somit ist es gekommen, dass Repräsentanten das Eigentum der Elite schützen und nicht das Gemeinwohl im Blick haben, und dadurch erst den Fortbestand der Elite ermöglichen und sichern.

Repräsentanten sind zu ideologischen, theologischen, ökonomischen Wächtern verkommen, die ganz nach Maßgabe der Elite sich in ihren Dienst gestellt haben.

Joseph Beuys sagte dazu: „Politikern hat man den Beamtenstand geschenkt und damit stempelt man ihnen das Brandzeichen des Sklaven auf, und ... sie verhalten sich dann auch so, als Sklaven, sie mucken nicht mehr auf, sie denken nicht mehr.“ Wie recht er doch hatte.

Mittwoch, 29. März 2017

Politisch strategisches Denken

Politisch strategisches Denken wird zumindest in unserer Hochschule nicht gelehrt, mehr in den "edlen" Universitäten in den Vereinigten Staaten von Amerika, den sogenannten "Eliteuniversitäten". Man könnte es auch so formulieren: man lehrt auf diesen Universitäten, dass jede noch so dreckig ersonnene Intrige, mögen sie auch noch so abscheulich sein, wenn sie letztendlich dienlich und Zweck erfüllend ihren im Voraus bestimmten Dienst absolviert, eben zum Nutzen aller Leistungsträger. Intrigen sind somit ein sinnvolles Korrektiv um „Wirtschaftsstabilität“ zu garantieren.

Dieses unumstößliche Gesetz wird, um Vormachtstellungen zu erreichen, auf Bevölkerungsgruppen, Bürgerinitiativen und Staaten angewandt, die dem neoliberalen Imperialismus, und somit der "Wirtschaftsstabilität" im Wege stehen. Man ist stets bedacht die eigenen niederträchtigen Motive als Glückseligkeit - für alle zu verkaufen, den Mahnern und Kritikern hingegen ihre eigene Niedertracht - in die Schuhe zu schieben. Aus Opfer werden Täter gemacht. Diese politische Strategie ist über die letzten Jahrhunderte so perfektioniert worden, dass ein Großteil der Bevölkerung sich selbst in Ketten legt und ihre ureigenen Interessen verleugnen, wenn es sein muss - mit Gewalt.

So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - es ist soweit

Politik fragt schon lange nicht mehr danach, wie eine Gesellschaft in Zukunft leben möchte, sie bestimmt mit dem überzeugenden Argument der fiskalisch bedingten Faktenlage und der nicht vorhandenen alternativen Lösungen - unser Weg ist nun mal alternativlos. Hoimar v. Ditfurth würde dazu sagen: "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - es ist soweit".

Über die Etikette Rassismus, Fremdenhass, Xenophobie ein paar Gedanken

Ein Mord, der einhergeht mit Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, sonstige niedere Beweggründe gepaart mit Heimtücke, Grausamkeit usw., geht immer mit einer Absichtserklärung und der Planung einher. Die Motive sind so vielfältig, wie es Menschen gibt. Wichtig dabei, dass die Tat eiskalt geplant wurde - um als Mord charakterisiert zu werden.

Man differenziert also zwischen Totschlag und Mord auf der einen Seite, auf der anderen, der Schwere des Motivs, entsprechend fällt das zugefügte Strafmaß aus.

Beim Kampf gegen Xenophobie, der gewöhnlich mit Fremdenfeindlichkeit übersetzt wird, obwohl kein Ausdruck der Phobie vorliegt, denn von einer Angststörung kann gewiss nicht die Rede sein - findet noch nicht mal ansatzweise eine Differenzierung statt, die bei Mord oder Totschlag in Anwendung kommt.

Viele fragen sich jetzt, was will er überhaupt sagen, was gibt es denn da viel zu differenzieren bei Xenophobie - Rassisten sind nun mal Rassisten und PUNKT!

Ob man sich das so einfach machen kann, will ich nun erklären:

In Stammesgesellschaften wurden Fremde im allgemeinen immer als Feinde betrachtet, denn die Beute war rar, um die es zu jagen ging. In Stammesgesellschaften herrschte uneingeschränkt der Naturzustand, das Recht des Stärkeren um seine Sippe und sich am Leben zu erhalten. Misstrauen, Abwehrkräfte gegenüber Fremden, war an der Tagesordnung. Wahrscheinlich ein offenes Gebot der Vernunft.

Eine humanethnologische These hält fest: die Feindschaft gegen Fremde zur angeborenen Ausstattung des Menschen und lasse sich kulturell allenfalls zähmen, nicht aber gänzlich überwinden. Da es sich danach um eine generalisierte Haltung gegenüber dem Fremden handelt, ist die Rede von Angst nicht unangemessen aber Fremdenhass, Xenophobie, Rassismus? Und hier sind wir beim Motiv. Das Motiv sind bestimmt nicht niedere Beweggründe - wie Habgier und Neid vielmehr sind es Ängste in Anbetracht solcher Überschriften: Analyse von Denkfabrik2016 könnten bis zu knapp 6,4 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

http://www.focus.de/…/analyse-von-denkfabrik-2016-koennten-…

In den prekären Brennpunkten, in denen der Tafelgang mittlerweile zur Routine ausartet, herrscht ein Kampf, ein Kampf ums Überleben. Der Wohnungsmarkt verknappt sich durch die Konkurrenz. Die Sozialkaufhäuser sind leer gefegt. Flüchtlinge werden gepriesen, als die neuen Facharbeiter der Zukunft, die mehr wert sind - als Gold. Das ist ein Schlag ins Gesicht der 6 Mill. Hausfrauen, die nur einen Halbtagsjob und händeringend nach einem Ganztagsjob suchen aber keinen finden.. Da ist Ausbildungspotenzial vorhanden, welches einfach nicht genutzt wird. Und da wir schon beim Motiv sind - das Motiv hätte ich gern mal gewusst, dieses Potenzial brach liegen zu lassen.

1 Million ALG I Empfänger stehen sich die Füße vor der Bundesagentur für Arbeit platt. 4,5 Mill. Hartz IV Empfänger deportiert man die Demütigungsindustrie und lässt sie Arbeit simulieren. In Anbetracht dieser gesellschaftlichen Zustände kann hier nicht von Fremdenhass gesprochen werden, wie nur, von ganz stinknormalen Existenzängsten. Bei einem Mord hingegen wird sachlich differenziert, bei denjenigen, die ums Überleben kämpfen, die man an den sozialen Abgrund gedrängt, die hingegen, werden generalisiert als Rassisten, Wutbürger usw. stigmatisiert. Man kann schon fast behaupten, dass es in gruppenbezogene Menschenfeidlichkeit ausartet.

Von den Herausgefallenen, die in den prekären Arbeitsmarkt unter Androhung von Sanktionen gepresst werden, spricht sich der überwiegende Teil für Hilfe für Flüchtlinge aus. Ausnahmen bestätigen hier natürlich gleichfalls die Regel, nur wenn Politik zu verstehen gibt, dass es ihr gar nicht um Hilfen auf Zeit, sondern generell um eine Einwanderungspolitik von Millionen von Menschen geht inklusive Familiennachzug, obwohl die Lebensbedingungen für ein Großteil der Bevölkerung noch härter geworden sind - was erwartet denn, in Anbetracht dieser Tatsachen, Politik von denen, die man entwertet hat? Ein: Wir schaffen das schon?

Unter diesem Blickwinkel gestellt, handelt es sich nicht um Rassismus, Xenophobie, Menschenfeidlichkeit - sondern um ganz normale menschliche Reaktionen, gespeist aus den Überlebensängsten. Wenn da die Politik weiterhin den Druck im Kessel erhöht - ohne Lösungsansätze zu präsentieren, sind diejenigen zu verurteilen, die das Fass zum überlaufen bringen, und nicht diejenigen, die sich dagegen wehren. Das Motiv, Flüchtlingshilfe in Einwanderungspolitik umzumünzen und jenen Menschen hier in der BRD, Hoffnung auf einen Neuanfang zu machen - würde ich auch gern mal wissen.

Dienstag, 28. März 2017

Was erwartet man eigentlich von diesem Europa?



Walter Hallstein, hoher deutscher Beamter, schrieb das Hitler-Projekt des föderalen Europas. Es ging darum, die europäischen Staaten zu zerstören und die Bevölkerung nach ethnischen Gruppen rund um das arische Reich zu gruppieren. Das Ganze würde einer Diktatur einer nicht gewählten Bürokratie unterworfen und von Berlin gesteuert werden. Nach dem Kriegsende zog er sein Projekt mit Hilfe der Angelsachsen durch und wurde 1958 der erste Präsident der Europäischen Kommission.

Joseph Retinger, einst polnischer Faschist, der britischer Agent wurde. Auf Antrag des MI6 gründete er die Europäische Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit, deren Generalsekretär er wurde. Als solcher ist er der Vater des Euro. Anschließend förderte er die Europäische Bewegung und schuf den Bilderberg-Club.

1.) http://www.voltairenet.org/article188048.html

Der neue Faschismus - Die Ursprünge der EU-Diktatur

2.) https://www.youtube.com/watch?v=u79XDhXytoA

Die geheime Geschichte der Europäischen Union

3.) http://www.voltairenet.org/article188097.html

Kein anderer als Paul Craig Roberts spricht darüber, wie Geheimdokumente preisgeben, dass die CIA bei der Gründung der EU ihre Finger mit im Spiel hatte.

4.) https://www.youtube.com/watch?v=jC3RWERgtew

Wie funktioniert Demokratie in der EU? - Die Anstalt | ZDF

5.) https://www.youtube.com/watch?v=PB1tQHofs_Y

***
"... Drei Privatpersonen haben die Kundgebung angemeldet. Frank gehört nicht dazu, auf ihn wartet eine andere Aufgabe: „Ich werde ein wenig als Moderator auftreten, um gegebenenfalls einzelne Beiträge von Bürgern zu steuern.“ Was nicht gewünscht ist, sind politische Reden. Vielmehr soll es aus Sicht der Organisatoren ein Treffen von Menschen sein, die sich für Europa begeistern und dies nach außen dokumentieren."  http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Ein-ueberzeugter-Europaeer-aus-Augsburg-zeigt-Flagge-in-Rom-id41009006.html

Montag, 27. März 2017

Arbeitshäuser gibt es heute nicht mehr, man nennt es heute zweiter Arbeitsmarkt




Wenn bürokratische Institutionen, wie die der Bundesagentur für Arbeit und deren Sprecher, ganz unverhohlen, in einer sozialen Marktwirtschaft die auf demokratische Grundwerte, sprich dem Grundgesetz aufgebaut wurde, über eine Ghettoisierung der Arbeitnehmerschaft sprechen darf, denn nichts anderes bedeutet ein zweiter Arbeitsmarkt - hat die Stunde der Feudalherren geschlagen, die sich über diese entrechtete Masse ihren leistungslosen Lebensberechtigungsschein tagein, tagaus aus der Arbeitermasse - erpresst.

Denn was bedeutet es denn, wenn Institutionen, Hand in Hand mit den Wirtschaftskartellen einvernehmlich Menschen mittels dem Sanktionskatalog, der vorsieht, die komplette Existenzgrundlage zu entziehen - mit Ziel, eben in diesen fiskalisch entwerteten sekundären Arbeitsmarkt zu pressen? Wo ist der Unterschied, ob ich jetzt einen Menschen verhafte, mit Waffengewalt in diese Arbeitshäuser verpflichte, oder ihm die Zugangsberechtigung zu Lebensmittel und Strom nehme?